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Arbeitssuche in Berlin

26. November 2008

Von der Kellnerin zur Hoteldirektorin – die Erfolgsgeschichte aus Berlin

Gerade mal fünfundzwanzig Jahre ist die Dame deren Lebensgeschichte mich interessiert.

Häufig haben wir uns nun schon zu Gesprächen in Ihrem Berlinerhotel getroffen. Sie hat mir nun schon einiges über Ihre Entwicklung erzählt. Diese so außergewöhnliche Geschichte möchte ich nicht länger für mich behalten!

Alles sei Schiefgelaufen. Im Alter von fünfzehn Jahren verließ Sie die Hauptschule ohne Abschluss. Hatte keine Perspektive und stritt sich andauernd mit ihrer arbeitslosen Mutter herum.

Planlos lebte Sie in den Tag hinein. Fast ein Jahr hielt diese Stagnation an. Doch dann traf sie einen Menschen, der ihr Leben schlagartig verändern sollte. Gerade mal Achtzehn, hatte dieser bereits sein Abitur bestanden und stand kurz vor seinem Studium. Obwohl Sie beide so verschieden waren, verliebt er sich in sie und machte es sich zum Ziel ihr eine neue Perspektive zu geben.

Seine Eltern besaßen in Berlin ein Hotel der Oberklasse. Genau diesen Vorteil wollte er nutzen. Lange brauchte er um sie dazu zu überreden, es dort doch wenigstens mal zu versuchen. Auch seine Eltern, die Besitzer des Berlinhotels, stellten sich lange quer. Handelte es sich doch schließlich um ein Spitzenhotel. Ihr Personal müsse sehr hohen Ansprüchen gerecht werden und das könne ein Mädel aus der Gosse nicht. Nach langem Bitten und Betteln konnte er seinen Vater erweichen, dieser hatte die neue Flamme seines Sohnes auch schon ein wenig in sein Herz geschlossen. Jeder habe eine Chance im Leben verdient, so seine Begründung. Es gab dann also einen Probetag in dem Hotel Berlin. Gegen alle Vermutungen, auch gegen ihre eigene, wurde sie von Minute zu Minute immer motivierter. Auch die Eltern waren verblüfft, was für einen guten Umgangston sie vorweisen konnte. Das Hotel war immerhin anders als die Ferienwohnungen in Berlin

Die Eltern entschieden sich ihr die Chance zu geben eine Ausbildung zu machen. Diese schloss sie nach drei Jahren mit Bravour ab und wurde übernommen.

Jetzt begann ihr kometenhafter Aufstieg in dem Berliner Hotel. Innerhalb kürzester Zeit gelangte sie bis zu der Position der Restaurantleiterin, war aber stets noch in den anderen Breichen des Betriebs involviert. Unter den Mitarbeitern hatte dies Eifersucht hervorgerufen, doch sie schaffte es, diese Eifersucht in Motivation umzuwandeln Bei fast allen jedenfalls.

Die Eltern ihres Freundes unterstützen Sie zu jederzeit, bis sie ihr Schlussendlich die Geschäftsführung ihres Berlinhotels übergaben.

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